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Khmer - Kambodscha

Für viele Menschen löst der Begriff 'Khmer' zuerst einmal Gefühle des Unbehagens aus, da damit das Schreckensregime der 'Roten Khmer' assoziiert wird. Tatsache ist jedoch, dass es sich hier um die Staatsbürger von Kambodscha handelt. Entsprechend werden auch die Sprache, Kultur und landestypische Architektur als Khmer bezeichnet. Bei der Mehrheit der kambodschanischen Bevölkerung handelt es sich um Anhänger des Theravada Buddhismus und wer auf einer der Rundreisen Thailand sowohl dem 'Land des Lächelns' als auch Kambodscha einen Besuch abstattet, wird in den Genuss zahlreicher buddhistischer Heiligtümer in verschiedenen architektonischen Stilrichtungen stoßen.

ähnlich wie die Thailänder zeichnen sich auch die Kambodschaner durch ihr freundliches Auftreten aus und eine Reise durch das Land wird in der Regel unproblematisch verlaufen, wenn man einige wichtige Grundregeln beachtet. Dazu zählt nicht zuletzt der Respekt vor den regionalen Bräuchen und Gewohnheiten, welche ein gepflegtes äußeres umfassen. Vor allem an Tempeln sollte man sich sittsam kleiden und im täglichen Umgang laute Auseinandersetzungen vermeiden, da es wie in vielen asiatischen Ländern auch hier in erster Linie darum geht, sein Gegenüber vor einem Gesichtsverlust zu bewahren.

Phonom Penh und Siem Reap

khmerEin Großteil der Rundreisen Thailandschließen einen Aufenthalt im kambodschanischen Phnom Penh und Siem Reap als touristisch wohl wichtigste Stationen des Landes ein. Und gleichwohl Phnom Penh wie alle asiatischen Hauptstädte in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen hat, bleibt es einem vor allem aufgrund seines unvergleichlichen ländlichen Flairs in Erinnerung.

Denn hier lassen sich problemlos luxuriöse Stunden in erstklassigen Hotels und Restaurants mit einem Bummel durch kleine abgeschiedene Gassen, einem Besuch farbenfroher authentischer Straßenmärkte und einer romantischen Fahrt auf dem Mekong verbinden. Zudem zeichnen sich vor allem die größeren Städte durch eine vergleichsweise optimale Verkehrsanbindung aus und man kann im Gegensatz zu ländlichen Gegenden eine leichtere Orientierung sowie Verständigung erwarten.

Möchte man auf seinen Rundreisen Thailand besonders viele Elemente kennenlernen, die als typisch für Land und Kultur der Khmer gelten, so findet man sicherlich einen Großteil der markantesten Beispiele in der reichen Geschichte der Region. Schließlich darf man nicht vergessen, dass das Land erst vor wenigen Jahren seine Unabhängigkeit erlangt und immer noch eine bewegte Vergangenheit, die durch amerikanische Bombardements, das Terrorregime der Roten Khmer sowie die vietnamesische Besatzung gekennzeichnet ist, zu verarbeiten hat. Entsprechend setzen sich viele Reiseprogramme in der Regel durch eine Kombination aus Denkmälern der alten und jüngeren Geschichte zusammen.

Angkor Wat Tempelanlage

Angkor Wat erinnert dabei mit seinen monumentalen Prachtbauten an den Prunk und die Bedeutung einer längst vergangenen ära, während die unter anderem in Choeung Ek liegenden sogenannten 'Killing Fields' trauriges Zeugnis von der dunklen Zeit der jüngeren Historie ablegen. Hierbei handelt es sich um im ganzen Land verteilte Stätten, die den Roten Khmer als Austragungsort für die Massenmorde dienten. Abgesehen davon entwickeln die Einheimischen jedoch langsam wieder ein Gefühl für alte Traditionen, welche sich nicht zuletzt in klassischen Tanzdarbietungen, Theater und Schattenspiel zeigen. Und wer dieses facettenreiche Land auch hinsichtlich seiner kulinarischen Spezialitäten kennenlernen möchte, sollte sich abgesehen von einigen schmackhaften Curry-Gerichten die Khmer Würste, für die vor allem der Ort Siem Reap berühmt ist, nicht entgehen lassen.

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