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Tempel und Tempelanlagen in Thailand

Abgesehen von weißen Traumstränden, paradiesischen Inseln und einer vielseitigen Küche sind es sicher die prachtvollen Tempelanlagen, die man mit Thailand verbindet und die einen bei einem Aufenthalt im 'Land des Lächelns' in eine fremdartig anmutende, exotische Welt entführen. Die Tempelanlagen haben aufgrund ihres Prunks etwas märchenhaftes und erinnern oftmals eher an weitläufige Paläste. Dabei sind diese ausgesprochen ästhetischen Bauwerke nicht nur in größeren Städten zu finden, sondern man stößt selbst während langer Berg-oder Dschungelwanderungen in abgelegenen Gegenden auf Zeugnisse dieser außergewöhnlichen Architektur, wo sie eine einzigartige Symbiose mit der üppigen Vegetation und der abwechslungsreichen reizvollen Landschaft des thailändischen Königreiches eingehen.

Doch auch wenn der Tempel als Zierde und religiöser Mittelpunkt einer Stadt dient, spiegelt sich in der Gestaltung der gesamten Anlage das ausgesprochen ausgeprägte Gefühl der Thailänder für Stil sowie eine Liebe zum Detail wieder. Denn selbst die hier angepflanzten blühenden Blumen, Sträucher und Bäume sind farblich auf das jeweilige Heiligtum abgestimmt. Es ist also nicht verwunderlich, dass viele BesucherInnen auf einer der Rundreisen Thailand den Schwerpunkt auf einen Besuch der wichtigsten Tempel legen.

Tempelanlagen in Thailand - eine Einführung

Die überwältigende Vielfalt an unterschiedlichen architektonischen Stilrichtungen lässt sich am besten im Rahmen einer der informativen Rundreisen Thailand entdecken. Neben chinesischen und hinduistischen Tempeln findet man hier auch Anlagen, die Elemente des Baustils der Khmer und Burmesen enthalten. Was diese Kunstwerke zusätzlich attraktiv macht, ist die Tatsache, dass sie größtenteils immer noch als Stätte für religiöse Rituale dienen und man die Gelegenheit hat, die Einheimischen beim Gebet, dem Anzünden von Kerzen oder Räucherstäbchen oder der Darbringung von Opfergaben wie Blumenkränzen, Obstkörben und Geldscheinen zu beobachten. Mit etwas Glück findet man auch einige Mönche vor, die die Geschenke in Empfang nehmen und dem Heiligtum durch ihren monotonen Gesang eine ganz besondere Atmosphäre verleihen.

Der Begriff Wat dient nicht nur in Thailand, sondern auch in Laos und Kambodscha als Bezeichnung eines von einer Mauer umgebenen Areals mit mehreren Gebäuden, welches in erster Linie für religiöse Zwecke genutzt wird. In ländlichen Regionen gilt der Tempelkomplex zudem als kulturelles und soziales Zentrum und beherbergt Bildungsstätten, Versammlungsorte und Kliniken.

Die schönsten Tempel im überblick

Natürlich gestaltet sich hier eine engere Auswahl als schwierig, da jeder Wat seine ganz eigenen Reize entfaltet und es nicht zuletzt eine Frage des Geschmacks ist, ob man eher stilvolle Exemplare in schlichtem Weiß oder die verspielt bunten bzw. opulenten goldenen Tempel bevorzugt. Auf einer der kulturell ausgerichteten Rundreisen Thailand findet man jedoch in der Regel eine faszinierende Mischung aus den wichtigsten Tempelanlagen vor, welche nicht zuletzt aus einer attraktiven Kombination von Alt und Neu besteht. Zu den archäologisch wertvollsten Beispielen thailändischer Baukunst und eindrucksvollsten Zeugnissen für die lange Geschichte des Buddhismus zählen sicherlich die einstigen Königsstädte Ayutthaya und Sukhothai. Im nördlichen Chiang Rai lockt wiederum der moderne, ganz in weiß gehaltene Wat Rhong Khun und als in Bezug auf Pracht und Bedeutung landesweit federführend gilt zweifellos der Wat Phra Kaeo in Bangkok. Abgesehen davon laden allein in der Hauptstadt 400 Tempel zu einem Besuch ein, so dass sich selbst ein ausschließlicher Aufenthalt in Bangkok als ausgesprochen abwechslungsreich erweisen kann.

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